Thursday, September 09, 2010 05:45

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Suchbegriff des Monats – Juni 2010

Donnerstag, Juli 1st, 2010

Trotz Fussball-WM und Sommer in Hochform hat im Monat Juni der Zulauf auf die Mausmalerei v3.0 das Niveau vom Vormonat halten können. Im Vergleich zum Vorjahr haben sich die Zugriffe … warum auch immer … sogar verdoppelt. Es ist für mich ein kleines Wunder, halte ich zur Suchmaschinen-Optimierung und den zahlreich “gut gemeinten” Ratschlägen einen angemessenen Respektabstand.

Ich muss gestehen, dass ich mir bei der Wahl des Top und Flop wenig Mühe gegeben haben. Dr. Norbert Wintersiegel und seine 5-Step-GAP-Methode liegt unangefochten vorn, doch die bessere Trefferquote erzielt weiterhin “Intimbilder”. Glücklicherweise ist das “Schwängern” im Ranking ad acta gelegt. Stattdessen “erfreue” ich mich des Quereinsteigers “Onaniervorlage”. GÄHN …

TOP: Intimbilder
FLOP: Vier Affen

Als ich “Vier Affen” in der Statistik las, dachte ich zunächst an einen Fehler. Sind es nicht normalerweise drei Affen. Dunkel kann ich mich daran erinnern, mich auch schon einmal an dem Thema fotografisch probiert zu haben. Ich werde eben langsam alt und die Denkleistung fällt im Quadrat dazu ab. So ist nicht der eigentliche Begriff “Vier Affen” sondern meine erinnerungstechnische Inkontinenz der Flop des Monats. :(

Mein Denkkasten ratterte … etwas länger als sonst … und mir fiel es wieder ein: Normalerweise werden nur drei Affen gezeigt. Der Erbsenzähler und Besserwisser weiß, dass ein vierter Affe … der des Nichtstuns … die Symbolik vervollständigt. Also alles in Ordnung in der Mausmalerei. :)

Vielleicht findet sich ein aufgeschlossenes Model-Quartet und ich kann mich der Sache drei oder vier Affen noch einmal annehmen … :D

Suchbegriff des Monats – März 2010

Freitag, April 2nd, 2010

Normalerweise war gestern der Tag, um mein Top und Flop der Suchbegriffe zu veröffentlichen. Aber … der gestrige Tag verlief völlig anders als geplant. Das einzig planmäßige war der morgendliche Einkauf. Danach führte sich die To Do-Liste selbst ad absurdum. Ein überraschender Anruf scheint eine alte Zusammenarbeit unter neuen Vorzeichen wieder zu beleben. Es freut mich, dass man in dem Zusammenhang gerade an mich gedacht hat.

Dann klingelt der Express-Postbote und brachte ein sehnlichst erwartetes Leihgerät. Das heißt: Ich habe keine Ausrede mehr, mich nicht intensiv dem neuen Buchprojekt zuzuwenden. Das ist dumm. Mit meiner neuen Co-Autorin wurden noch keine Details besprochen, bisher tippe ich lediglich Fragmente auf digitales Papier und experimentierte fleissig. Und dann ist da noch OpenOffice. Ich wollte mir den Umstieg auf Office 2008 ersparen und probierte mich deshalb an der freien Office-Suite. Doch dessen Update-Funktion nervt nicht nur mich, sondern lässt als Endlosschleife den Prozessor jubeln. Also blieb nichts anderes übrig, als Microsoft ein paar Euronen zukommen zu lassen.

Derart an- und aufgestachelt wollte ich für den Mobile City Walk 2010 in Berlin die Route in einer Google Map übernehmen. Die iPhone-Fotos enthalten bereits die Geotags … doch sie lassen sich nicht ohne weiteres so “extrahieren”, dass ich aus iPhoto heraus eine kml-Datei erstelle. Es gibt viele tolle Ratschläge im Internet, doch die Umwege führten nicht zum Ziel. Leicht aggressiv angesäuert editierte der Code-Dummie besagte Daten selbsttätig nach der Methodik des unbekümmerten Probierens.

Nach diesem alles andere als ruhigen Tag wollte ich nur noch schlafen. Das sah meine Nachbarin anders und lässt mich lautstark an ihren First-April-Day-Feierlichkeiten teilhaben. Die freundliche Anfrage eines Zeitvergleiches und der Bitte, etwas Ruhe zu geben, kann man im Dunst des Alkohols offenbar nicht richtig einordnen. Rücksichtnahme ist eben etwas für Weicheier … genau so wie ich eben eines bin. Wenn andere ihren Spaß haben, muss der Welten-Rest daran eben teilhaben.

Mit einer deutlich zu gering ausgefallenen Mütze Schlaf versuche ich mich in Stimmung zu bringen: Es liegt genügend Arbeit auf dem Tisch, egal ob heute Karfreitag oder Hopsasa Trallala ist. Vielleicht erinnert sich ja Frau Nachbarin an eine gewisse Hausordnung beziehungsweise Ruhezeiten und lässt einen kleinen intensiven Mittagsschlaf zu. Und so kann in der angespannt unausgeschlafenen Basissituation schon einmal die monatliche Auflage der Suchbegriffe vorn herunterfallen. Doch aufgeschoben ist nicht aufgehoben und man sich sich mindestens zweimal im Leben:

TOP: Dr. Norbert Wintersiegel
FLOP: Mann zum Schwängern gesucht

Regelmäßigen Lesern muss ich zu beiden Themen nicht mehr viel sagen. Mir fällt auch nichts sinnloses mehr zu beiden Themen ein, was ich zum Besten geben könnte. Die Leute auf der Strasse müssen denken, ich leide an Parkinson. Dem ist natürlich nicht so. Es ist einfach nur das entsetzte Kopf- und Körperschütteln über die Annehmlichkeiten, mit denen ich tagtäglich konfrontiert werde. Sie lassen sich nicht mit Verstand erklären. Es müssen niedere Instinkte sein, die sich das Tier Mensch trotz aller Intelligenz und geistiger Überlegenheit nicht abgewöhnen möchte. An der Stelle fällt mir immer wieder jenes Zitat ein, welches Albert Einstein zugeschrieben wird:

Zwei Dinge sind unendlich: Das Universum und die menschliche Dummheit. Aber beim Universum bin ich mir nicht ganz sicher.

So fühle ich mich wenigstens nicht ganz allein … :evil:

Suchbegriff des Monats – Februar 2010

Montag, März 1st, 2010

Ein kurzer Monat liegt hinter mir. Der “Tradition” folgend muss möchte ich Bilanz ziehen … dem Monat entsprechend kurz & knapp! ;)

Es sind eigentlich weniger die Suchbegriffe, die mich in den zurückliegenden Tagen stutzig gemacht haben. Mittlerweile bin ich einiges gewohnt und wirklich rot werde ich bei den Perversitäten einzelner Suchender nicht mehr. Vielmehr sorgen Aus- und Einbrüche in der Besucherstatistik für Kopfschütteln. Während die Zugriffsstatistik beim Webhoster im Durchschnitt über 600 Sessions mit 9000 Hits und 2000 Pageviews ausweist, pendelt sich der WordPress-Counter bei etwas über 300 Besuchern ein. Eine Ausnahme sind der 08. und 25. Februar. Hier kratzt er wie zwei Dorne an der 500ter Marke. Was soll und kann ich nun Glauben? Ach ja … der wahre Glaube an Statistiken, die man nicht selbst gefälscht hat, ist selbstauferlegter Selbstbetrug. Und deshalb glaube ich mal meinem Hoster … :)

TOP: Akt von Ronald Puhle
FLOP: Dr. Norbert Wintersiegel

Wenn ich schon einmal von mir so “überzeugt” bin, dann küre ich kurzerhand die Suche mit meinem Namen zum Top des Monats Februar. Er tauchte in den letzten Wochen verstärkt auf. An die Suchen nach “Mausmaler” und “Mausmalerei” habe ich mich mittlerweile gewöhnt. Wenn mein Name dagegen in fast vollständiger Form erscheint, dann muss beziehungsweise kann es nur etwas Ernstes sein. Doch keine Angst liebe Leser … ich bekomme keine Panik-Attacke. Das wäre erst der Fall, wenn mein “echter” Vor-, Zwischen- und Nachname gesucht würde. Dann bekäme ich schon ein paar Grübelfalten mehr auf meine Denkerstirn … :D

Suchbegriff des Monats – Dezember 2009

Freitag, Januar 1st, 2010

Es geschehen doch noch Zeichen und Wunder: schnelleseinkommen.net* landet im Dezember 2009 nicht unter meinen Top-Artikeln der Mausmalerei. Waren die Leute mehr mit Geld ausgeben als verdienen beschäftigt … wobei es ja bei Gerd Maria Rüger eigentlich auch nur um das unnütze Verpulvern der Haushaltskasse geht? Da mein Artikel zu den unglaublichen Machenschaften eines angeblichen Diplom-Mathematikers bei Google noch immer in vorderster Front gelistet ist, scheint sich das Thema langsam von selbst aufzulutschen. ;)

Nach Monaten der Monotonie verkünde ich endlich ein etwas anders lautendes Top und Flop:

TOP: Erotische Überraschung
FLOP: janasworld schwanger

Das TOP des Monats ist sicherlich im Zusammenhang mit dem bevorstehenden Weihnachtsfest zu sehen. Allerdings stehen die Seitenbesuche in keinem Verhältnis zu konkreten Anfragen. Irgendetwas muss die Leute verschreckt haben. Ich bin eben ein grimmiger Brummbär … und das ist gut so.

Bemerkenswerter finde ich die Vielzahl der Suchanfragen zu den Themen Bewegte Fotografie, Lichter und Lichtmalereien. Im Dezember hatte auch Doug Wade meine Lichtmalereien erwähnt. Seine Light Paintings trieben mich an, die Möglichkeit als Gestaltungsmittel auszuprobieren.

Mein Flop des Monats ist ein kleiner Seitenhieb auf das Suchmaschinen-Optimierungsunwesen. Via Twitter versucht man unaufhörlich, mir solche Dienste oder eBooks zum Thema schmackhaft zu machen. Ich kann mich dafür wenig erwärmen. Warum? Was soll ich optimieren, wenn Janas Kommentare (Janasworld) zu einzelnen Artikeln der Mausmalerei mit meinen Schwangerschafts-Tags so von Google verwurstelt werden? Da muss ich nichts mehr verbessern.

Dümmer geht’s nimmer? Doch: “kann sich fußpilz am penis haben” … gestrigen Silvester-Tag erfragt und hier gelandet. Man(n) könnte eine neue Comedy-Serie aus den skurrilsten Suchanfragen machen … sozusagen der gespielte Internetwitz!

* Die Webseite schnelleseinkommen.net ist seit Tagen nicht mehr erreichbar. Selbst ComputerBILD warnt auf seiner Homepage vor den Machenschaften. Weitaus wichtiger wäre es, die “Hintermänner” daran zu hindern, unter einem neuen Namen und einer ähnlich gelagerten Masche gutgläubige Mitmenschen reinzulegen.

Suchbegriff des Monats – Oktober 2009

Sonntag, November 1st, 2009

Allmählich geht mir das Dauer-Top-Thema “Gerd Maria Rüger” auf den Senkel. Es sollte sich doch endlich herumgesprochen haben, dass sich ein Online-Casino durch den Internetbesucher nicht beschupsen lässt. Stattdessen muss der Spieler wohl eher damit rechnen, von seinem virtuellen Gegenüber übervorteilt zu werden. Als Besitzer eines Online-Casinos würde ich das jedenfalls in Betracht ziehen. Mich sieht doch keiner dabei. Und genau aus diesem Grund zocke ich Online nicht, erst recht nicht um Geld.

Damit ist wohl klar, was mein Top und Flop des Monats Oktober in Personalunion ist …. Trommelwirbel:

TOP: Gerd Maria Rüger
FLOP: Gerd Maria Rüger

Herr Diplom-Mathematiker mit der Spezialisierung Bescheissen und Dummenfang ist LANGWEILIG! Vielmehr Freude und jeden Tag ein Schmunzeln auf den Lippen rufen jene Suchphrasen hervor, über die meine Webseite gefunden wird. Natürlich lasse ich es mir nicht nehmen, die Suchanfragen bissig zu kommentieren:

fusspilz geleckt. was nun?
Nimm etwas gar gekochten Reis und einen Schuss Sahne dazu, das ergibt ein tolles Risotto ai Funghi

wo kann ich meine muschi malen lassen
Wenn ich mich recht erinnere, habe ich vor ein paar Wochen einen Bericht im TV gesehen, wo ein Katzenmaler vorgestellt wurde. Zuerst knipst der Begnadete das Tier und malt nach den Fotos die Muschi in Öl. Leider kann ich mich nicht mehr an den Namen des Herren erinnern. Ich fand es irgendwie den Tick zu kitschig. Die Muschi malen oder knipsen ist OK, sie aber dann wie ein Heiligtum in einem Gemälde verklären, nein danke!

rituelle onanie
Praktiziere ich auch. Ist was ganz geiles, wenn dann auch noch die Angetraute zuguckt. Dann gehe ich ab wie Schmidts Katze.

masturbation maenner geheim
Gratuliere. Wahrscheinlich geil wie Puma-Kacke gelingt es dem Suchenden oder der Suchenden sogar Masturbation richtig zu schreiben. Unter der erschwerten Bedingung des Befriedigungsstau hätte ich eher die Mastrubation vermutet.

intim blog rasiert
Ich denke mal darüber nach, die Mausmalerei in ihrer vierten Version intim zu rasieren. Bis dahin werde ich zunächst am Layout nichts ändern. Für die Tiefen des WordPress-Weblogs bin ich einfach zu blöd. Das ist mir zu kryptisch und ich weiss nicht, wie intim rasierter Webcode auszusehen hat …

onanie atemnot
Heikles Thema, das mir so noch nicht untergekommen ist. Eher fängt ein … besser gesagt das gewisse zu stimulierende primäre Geschlechtsmerkmal an zu glühen. Da heisst es dann: Pause machen und einfach mal tief Luft holen. Das verhindert nicht nur den unangenehmen Duft frisch angebrannter Penis-Vorhaut, es vermeidet auch Atemnot.

oben ohne akt
Ich bekenne mich zu jener Kategorie Knipsern zu gehören, die Männer- wie Frauenakte … oder heisst es Äkte … immer oben ohne fotografiert. Einen Akt oben mit abzulichten halte ich für schlicht weg pervers und gehört unter Strafe gestellt.

schließmuskel orgamsus
Hier muss der, die oder das Suchende bereits arge Probleme mit seinem Hinterteil beziehungsweise mit dem Anus an sich gehabt haben. Der Orgasmus hat die Rosette offenbar so stark ergriffen, dass er, sie oder es zur ersten Steigerungsform, dem so genannten Orgamsus, aufgestiegen ist. Hier hilft nur noch die betreffende Körperregion großflächig mit Menthol oder Anti-Rheumasalbe einzureiben.

Ich hoffe mit meiner kleinen Auswahl endlich all Jenen geholfen zu haben, die mittels der genannten Suchphrasen in meinem Muschitoaster … ähm, meiner Mausmalerei noch keine kompetente Antwort gefunden haben. :D

Doch Spass beiseite: Dem aufmerksamen Leser wird nicht entgangen sein, dass ich ein gewisses Faible für (echte) Rothaarige und Sommersprossen habe. Dasselbe gilt im übrigen für ozonfreie Blonde. So freut es mich umso mehr, dass über die Google-Bildersuche in Kombination mit den Begriffen “Rothaarige” und “sexy” das Portrait von Helena am häufigsten aufgerufen wird. Ohne mich an der Stelle zu weit heraus zu lehnen, kann ich es absolut verstehen. Nur scheine ich mit rothaarigen Damen beziehungsweise Modellen kein richtiges Glück zu haben. Ernst gemeinte Anfragen, die das fortan ändern wollen, sind herzlich Willkommen … :D

Ich hege eine gewisse Vorliebe für echte rothaarige Modelle

Foto: 2009 Ronald Puhle