Thursday, September 09, 2010 06:25

Posts Tagged ‘fotokalender’

Suchbegriff des Monats – November 2009

Mittwoch, Dezember 2nd, 2009

Ups … da ist ein Monat vorbei und ich habe fast die Kür meines Top und Flop der Suchbegriffe vergessen. Ich werde eben alt und da lässt eben auch das Gedächtnis gewaltig nach. Also schnell das Thema nachgeholt.

Entweder bröselt die Front und Diplom-Mathematiker Gerd Maria Rüger nebst schnelleseinkommen.net befindet sich endlich auf einem absteigenden Ast, oder die Internetnutzer haben zur Zeit wichtigere Dinge zu tun. Jedenfalls wird das Thema “Geldvermehrung am Roulette-Tisch” im zurückliegenden Monat deutlich weniger frequentiert. Mir soll es lieb sein, mittlerweile habe ich die Lust daran verloren. Von allen Kommentatoren war keiner mit der rügerschen Bauernfängerei belegbar reich geworden … ausgenommen er selbst und seinen Einnahmen aus der Neukundenakquise.

Seit ein paar Wochen werden verstärkt Seiten von mir aufgerufen, die mit dem Angebot Fotoshooting und Co. zu tun haben. Es steht eben eine besondere Jubelfeier vor der Tür, die aussergewöhnliche Präsente erfordert. Konkretes ist dabei noch nichts herausgekommen. Allmählich wird es auch schwierig. Ich verbringe meine ohnehin knappe Zeit eher damit, mich durch Lebkuchen geniessen in Weihnachtsstimmung zu bringen. Außerdem dauert das Anfertigen von Fotoabzügen oder eines Fotokalenders auch seine Zeit. Und die wird bis Weihnachten knapp.

Lange Rede, kurzer Sinn:
TOP: Gerd-Maria Rüger und sein schnelleseinkommen.net
FLOP: meine ehefrau foto wichsen

Bezüglich des Flops des Monats bin ich doch erstaunt, welch Fantasie in den Köpfen herrscht … auch wenn die kreative Gehirnakrobatik sich nur auf sexueller Ebene abspielt. Ich persönlich wünschte mir nur etwas mehr Stil bei der Suchmaschinenanfragestellung, wie “Einen Qualitäts-Fotopapierausdruck mit meiner Frau durch Selbstbefriedigung verschmutzen”. Allein beim Schreiben der Zeile in die Google-Suchleiste des Browsers würde mir jeder solosexistischer Gedanke flöten gehen.

Da lässt sich der deutsche Durchschnittsbürger einiges einfallen und entflieht zwecks Stimulierung seines selbst dem massenkompatiblen Einheitsbrei a la Blümchensex. Im Interesse der Bäume sollte die Rubbelvorlage in eine abwaschbare Laminierfolie eingeschweisst werden. Um keine Langeweile aufkommen zu lassen, sind am besten Vorder- und Rückseite mit unterschiedlichen Bildchen zusehen … zum Beispiel die eigene Frau, ihre beste Freundin … natürlich nur, wenn sie attraktiver als eigene Frau ist.

Spass beiseite, denn Sex ist ein ganz ernsthaftes Thema. Weshalb sonst fange ich bei jedem Annäherungsversuch meiner Angetrauten an zu weinen? Sollten die trieborientierten Eingebungen, die zum Besuch dieser Webseite führen nicht endlich auf andere Bereiche des Lebens angewandt werden: Zum Beispiel Politik vom Volk fürs Volk oder Schluss mit pixeligen Handy-Fotos von Volksreportern in Tageszeitungen? Ich kann gerne auch noch die Themen Umwelt, Armut, Hunger und den Weltfrieden ins Spiel bringen. Da muss einem doch das große Heulen kommen.

Was mich jedoch zur Zeit vielmehr auf- und erregt sind die Performanceprobleme meiner Webseite. Obwohl nichts verändert wurde, dauert das Laden der Mausmalerei elendig lange. Natürlich habe ich meinen Webhoster des Vertrauens mit einer entsprechenden Frage konfrontiert. Im Gegenzug bekam ich von Strato Antworten, mit denen ich als Laie wenig bis überhaupt nichts anfangen kann. Mit etwas Hartnäckigkeit folgen dann auch mal “Tipps”, die über die üblichen Standardantworten hinausgehen. Doch sie haben alles nichts genutzt. Ich hasse es, in der Servicewüste Deutschland zum Deppen gemacht zu werden. Die Ursachenbekämpfung liegt eigentlich bei Denjenigen, die mir das hier ermöglichen und jeden Monat auf meinem Konto herumbuchen dürfen … :evil:

Überraschung!

Samstag, November 28th, 2009

In den letzten Jahren war es immer so, dass ich kurz vor Weihnachten bestürmt werde, erotische Überraschungen in Form einer Fotoserie oder eines Fotokalenders fotografieren zu dürfen. In diesem Jahr halten sich solche Anfragen vornehm zurück. Zwar gab es die eine oder andere Kontaktaufnahme, doch wie immer ging es über die Kommunikation via E-Mail nicht darüber hinaus. Und so entwickle ich ein gewisses taubes Ohr, wenn mir jemand sagt: “Du ich habe da eine, die sich gerne fotografieren lassen möchte”. Diese “ohrale Blindheit” sollte sich rächen …

Im ersten Halbjahr 2009 verbrachte ich einige Zeit im Fotostudio. Es ging darum, bestimmte Effekte der Blitzlichtfotografie einzufangen und buchtauglich darzustellen. Da trotz gegebener Zusage ein paar Modelle urplötzlich von der Bildfläche verschwunden sind, musste … durfte ich auf jene treue Seelen zurückgreifen, die ich seit einiger Zeit kenne und die mir seitdem zuverlässig zur Seite standen. Nach dem RAW-Buch wollte ich lediglich neue Gesichter einbringen, war das Nikon Systemblitzen-Projekt doch ursprünglich für denselben Verlag geplant. So stand dann eben wieder Carina vor der Kamera, die ich bereits während ihrer ersten Schwangerschaft in ballettähnlichen Posen fotografiert habe.

Ballettpose während der Schwangerschaft

Foto: 2007 Ronald Puhle

Während der Fotoserie zum Blitzen-Buch fiel mir auf, dass Carina etwas durch den Wind war. Ich wusste, dass sie kurz vor dem Abschluss ihrer Ausbildung stand und wohl deshalb ihre Nerven im wahrsten Sinne des Wortes blank lagen. Trotzdem hielt sie tapfer durch und die wichtigen Aufnahmen zum Einstieg in die Blitzlichtfotografie sowie das Blitzen auf dem ersten und zweiten Vorhang waren im Kasten. Währenddessen vielen von ihr beziehungsweise ihrem Mann die zuvor erwähnten Wort wie “Da ist eine Schwangere, die sich fotografieren lassen möchte …” und so. Auf Grund meiner Erfahrungen mit Absichtsbekundungen schob ich sie jedoch sofort in den Papierkorb meines Gehirnkastens.

Ende Oktober meldete sich Carina bei mir: Sie steht endlich vor ihrer letzten Prüfung und möchte sich danach mit ihrem Babybauch fotografieren lassen. Immerhin ist in wenigen Wochen der Entbindungstermin. Als ich das las, staunte ich nicht schlecht und begann zurückzurechnen. Als wir besagte Studioaufnahmen machten, war Carina bereits schwanger. Allmählich dämmerte es mir. Die Interessentin war sie selbst … :D

Schwangere Carina und ihr erstes Kind Valerie

Foto: 2009 Ronald Puhle

Anders als ursprünglich geplant brachten die erneut werdenden Eltern ihr erstes gemeinsames Kind zum Fotoshooting mit. Das tat dem Ganzen gut und war für mich eine Bereicherung. Solche Kombinationen Schwanger plus das erste Kind sind selten. Und da wir uns alle seit mehr als zwei Jahren kennen, konnte ich direkt loslegen.

Carina aus Berlin

Foto: 2009 Ronald Puhle

Gestern meldete sich Carina via SMS: Drei Wochen früher als “errechnet” ist der Nachwuchs bereits auf der Welt. Wie ich nun einmal bin, stellte ich mir sofort die Frage, ob das Shooting zu anstrengend für die werdende Mutter war? Normalerweise ist für mich ab dem achten Monat Schluss mit anstrengenden Fotoaufnahmen. Es soll für die werdende Mutter ein Erlebnis und keine Tortour sein. Dazu dann noch der Prüfungsstress bei Carina … jedenfalls sind Mutter und Kind wohl auf, und das ist doch das Wichtigste!

Mit einem Glückwunsch an die junge Familie, alles Gute und viel Freude mit ihrem Kind verabschiede ich mich in ein hoffentlich entspanntes Wochenende … :D

Weiterführende Links
Das “erotische Überraschung”-Fotoshooting
Modelle für meine Projekte gesucht
Das “Wir bekommen ein Baby”-Fotoshooting
Workshops & Individualkurse
Fotografie und Bildbearbeitung für Neueinsteiger & Fortgeschrittene

Bald nun ist Weihnachtszeit …

Montag, Dezember 8th, 2008

Dieses Jahr hätte ich fast das Weihnachtsfest verpennt. In den letzten Jahren wurde ich Anfang Dezember mit Anfragen überhäuft, Aufnahmen für Fotokalender oder Fotos im Allgemeinen zu machen, die als Weihnachtsgeschenk gedacht sind. So war ich gut darüber informiert, dass das so genannte Gabenfest unmittelbar bevorstand. 2008 sieht es etwas anders aus.

Sandy im Weihnachts-Outfit

Foto: 2005 Ronald Puhle

Ich kann bereits auf geschossene Fotos zurückgreifen, die nun als Abzug, Fotokalender und Fotobuch auf dem Gabentisch landen. Wenn ich solche Aufträge übernehme, dann möchte ich auch eine gewisse Vielfalt präsentieren. Persönlich finde ich es ziemlich langweilig, wenn jede Aufnahme quasi dasselbe zeigt. Deshalb sollte schon rechtzeitig daran gedacht werden, dass am 24. 12. ein besonderes Ereignis vor der Tür steht. :)

Eortisches Paar-Shooting

Foto: 2007 Ronald Puhle

Derart nicht unter Druck gesetzt, ist mir fast das nahende Weihnachtsfest entgangen. Dank der Kinder und ihrer Wunschzettel wurde ich noch rechtzeitig auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt. Zu meiner Zeit wurde die erhoffte Einkaufsliste reich verziert. Beliebte Elemente waren bunt behangene Bäume, Schnee und ein alter Mann mit langem Bart.

Weihnachtsüberraschung für den Freund/Freundin

Foto: 2007 Ronald Puhle

Heute legt uns der Nachwuchs ein Post-It an den Couchtisch oder besser am Heimarbeitsplatz: “Wenn du dann mal Zeit hast, lieber Papa, kannst du das gleich online für mich bestellen.” Moderne Zeiten, moderne Kaufrituale. Ja, ich bin rechtzeitig in der Vorweihnachtszeit angekommen … :evil:

Fotoshooting – Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Mittwoch, November 5th, 2008

Sie sind an einem Fotoshooting interessiert? Bevor Sie mit mir in Kontakt treten, möchte ich Ihnen nachfolgend häufig gestellte Fragen beantworten:

Ich möchte mich für meinen Lebenspartner fotografieren lassen. Machen Sie solche Fotoshootings und wenn ja, was kostet es?

Grundsätzlich bin ich an einer langfristigen Zusammenarbeit mit Modellen interessiert. Mich interessiert in erster Linie der Typ Mensch vor der Kamera und genau ihn möchte ich in meine Aufnahmen einbringen. So etwas lässt sich nicht in ein paar Stunden umsetzen. Deshalb habe ich kein Interesse an einer Dienstleistung, mit der professionelle und gelernte Fotografen ihren Lebensunterhalt verdienen. Ich bin ein ambitionierter Amateur und sehe die Fotografie als mein Hobby.

Ich möchte mich dennoch von Ihnen gerne fotografieren lassen!

Wenn Sie Zeit mitbringen, meine Arbeitsweise respektieren und meinen Ideen freien Raum lassen, dann können wir gerne auch über eine einmalige Zusammenarbeit reden. Erwarten Sie bitte nicht, dass ich “Fließbandarbeit” leiste oder auf irgendein Standard-Posing-Programm zurückgreife. Ich möchte, dass Sie sich mit Ihren Ideen und Vorstellungen einbringen! Meine bisherigen Erfahrungen zeigen: Zwei oder drei Termine für die Aufnahmen sind in der Regel erforderlich.
Auf eines möchte ich auch noch hinweisen: Grundsätzlich möchte ich meine Aufnahmen veröffentlichen (Webseite, Artikel, Bücher oder Fotoausstellung)!

Anna P.

Foto: 2006 Ronald Puhle

Ich stehe einer Zusammenarbeit mit Ihnen offen gegenüber. Wie läuft die Vorbereitung und das Fotoshooting an sich ab?

Bevor wir zu den eigentlichen Aufnahmen kommen, bestehe ich grundsätzlich auf ein Vorgespräch! Dazu lade ich Sie in ein Cafe oder Restaurant Ihrer Wahl ein. Hier besprechen wir unsere Vorstellungen. Das erste Kennenlernen soll außerdem den Einstieg in das erste gemeinsame Shooting erleichtern. Insofern Sie nach dem Vorgespräch an einem Fotoshooting festhalten, vereinbaren wir erst danach einen Termin für die Aufnahmen.

Was geschieht beim ersten gemeinsamen Fotoshooting?

Ich möchte Sie zunächst als “Typ Mensch” vor der Kamera kennenlernen: Wo liegen Ihre Stärken und “kleinen Schwächen”. Erst danach kann ich mir ein Bild darüber machen, zu welchen Projekten oder Bildideen Sie nach meiner Vorstellung passen. Ich möchte primär keine Standardsituationen fotografieren. Das ist mir auf Dauer zu langweilig. Mit der Fotografie verbinde ich konkrete Vorstellungen, die ich in meinen Aufnahmen umsetzen möchte. Und dazu muss das Modell passen.

Darf ich meine Freundin oder meinen Freund zum Vorgespräch und Shooting mibringen?

Selbstverständlich!

Fotografieren Sie auf Film oder digital?

Ich fotografieren ausschließlich digital. Dabei verwende ich das so genannte Rohdatenformat. Es hat für mich gegenüber dem JPEG-Format deutliche Vorteile.

Werden die Fotos bearbeitet?

Ja, grundsätzlich. Oder haben Sie schon einmal was von einem Filmfotografen gehört, der seine belichteten Filme nicht entwickelt hat? :)

Fotografieren Sie Farbe oder Schwarzweiß?

Alle Aufnahmen werden in Farbe aufgezeichnet. Die Umwandlung in Schwarzweiß erfolgt später am Computer. Ebenso sind Kolorierungen oder ähnliches möglich.

Arbeiten Sie mit einer Visagistin?

Nein und ja. Ich bevorzuge die Natürlichkeit der Modelle. Deshalb geht das Make-up über ein normales Abpudern nicht hinaus. Auf der anderen Seite finde ich vor allem ausgefallenen Make-ups spannend.

Carolina

Foto: 2008 Ronald Puhle

Bekomme ich alle Aufnahmen im Original auf CD?

Nein. Als Fotograf möchte ich eine gewisse Kontrolle darüber haben, was mit meinen Fotos geschieht. Wie Sie vielleicht gelesen haben, schreibe ich Bücher und für Zeitschriften Artikel zum Thema Fotografie und Bildbearbeitung. In dem Zusammenhang muss und möchte ich auf Bild- und Veröffentlichungsrechte achten.
Sie bekommen alle Aufnahmen des Fotoshootings als auflösungsreduzierte Webgalerie (Download oder CD). Diese können Sie in einem Internetbrowser anschauen und Ihre Favoriten auswählen.

Was kostet mich ein Fotoshooting?

Unter den genannten Bedingungen nichts … einschließlich der fünf Favoriten in der Größe 20 x 30 cm, die wir gemeinsam aussuchen.

Drucken Sie die Fotos selbst aus?

Nein. Ich möchte Ihnen qualitativ hochwertige und farbkonsistente Abzüge liefern. Deshalb drucke ich die Aufnahmen nicht selbst, sondern lasse sie in einem Fotolabor entwickeln. Zwar sind die Farben nicht so brillant wie beim Druck, dafür haben Sie länger Freude an Ihren Abzügen.

Darf ich Aufnahmen von der Veröffentlichung ausschließen?

Ja, allerdings in gewissen Grenzen. Innerhalb einer Woche nach Übergabe aller Aufnahmen dürfen Sie einzelne Fotos von einer Veröffentlichung ausschließen. Dazu teilen Sie mir einfach die entsprechenden Bildnummern mit. Generell aber gilt: Der pauschale Ausschluss aller Aufnahmen ist nicht möglich.

Kann ich noch weitere Fotoabzüge oder andere Fotoprodukte (Poster, Kalender etc.) anfertigen lassen?

Ja. Teilen Sie mir einfach die entsprechende Bildnummer mit. Sie tragen lediglich die Kosten für die Herstellung und den Versand. Wie hoch die Kosten sind, erfahren Sie im Vorfeld.

Warum kann ich die Fotoprodukte nicht selbst anfertigen lassen?

Ich stelle an meine Arbeit gewisse Ansprüche. Dazu gehört auch, dass die Farbwiedergabe und Qualität des Produktes angemessen ist. Wichtig ist, dass der jeweilige Hersteller ein Farbmanagement einsetzt und beste Materialien verwendet. Das heisst nicht, dass die Produkte automatisch teurer sind.

Ich würde mich gerne in einer Online-Modelagentur anmelden. Darf ich Ihre Aufnahmen hierfür verwenden?

Grundsätzlich dürfen Sie bearbeitete Aufnahmen für nicht kommerzielle Zwecke nutzen. Bitte geben Sie als Fotografen “Ronald Puhle” an.

Akt mit Nadja (Berlin)

Foto: 2008 Ronald Puhle

Arbeiten Sie mit Vertrag?

Ja. Er regelt das für mich sehr wichtige Veröffentlichungsrecht und je nach vorheriger Absprache die zu erbringenden Leistungen (zum Beispiel Abzüge, Fotokalender, Fotoposter etc.).

Nach dem Vorgespräch habe ich mich entschieden, kein Fotoshooting mit Ihnen durchzuführen. Was muss ich beachten?

Zunächst einmal bin ich über Ihre Entscheidung nicht böse. Es ist Ihr gutes Recht und dazu dient auch das Vorgespräch. Wichtig ist mir, dass Sie Vertrauen in mich und meine Arbeit haben. Außerdem muss die so genannte Chemie zwischen Modell und Fotograf einfach stimmen. Ich möchte Sie lediglich bitten, mich kurz per E-Mail über Ihre Entscheidung zu informieren.

Wo befindet sich das Fotostudio?

Die Studioaufnahmen werden in aller Regel im Atelier Flackerlight in Berlin-Lichtenberg gemacht.

Wie kann ich mit Ihnen in Kontakt treten?

Auf dieser Seite finden Sie meine Anschrift, E-Mail-Adresse und Handynummer. Sie können auch gerne dieses Kontaktformular nutzen.

Überraschung

Donnerstag, Juli 31st, 2008

2006 lernte ich anläßlich meiner ersten Fotoausstellung Mirko Wolf kennen. Wir haben uns von Anfang an gut verstanden und mittlerweile einige ernsthafte Männergespräche geführt. :) Wenig später lernte ich auch seine Freundin kennen. Anläßlich seines bevorstehenden Geburtstages wollte sie ihm etwas besonderes schenken … einen Fotokalender inkl. Aktaufnahmen.

Anfänglich bereitete mir ihr Wunsch einige Kopfschmerzen. Wie würde mein Freund Mirko darauf reagieren, wenn ich seine Freundin als Portrait und Akt fotografiere. Eigentlich hatten wir uns kurz vorher darüber über diese Situation unterhalten und er meinte, er hätte vollstes Vertrauen in mich. Gesagt, getan. Die nächsten Wochen waren ein Mix aus Nervosität und Anspannung. Er sollte natürlich nichts von dem Shooting mitbekommen und wenn er es dann erfährt, wie reagiert er darauf. Alles ging gut, die Überraschung war geglückt und im Laufe der nächsten Monate waren wir auch gemeinsam im Studio.

Die erotische Überraschung - ein persönlicher Fotokalender

Foto: (c) 2008 Ronald Puhle