Thursday, September 09, 2010 06:11

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Suchbegriff des Monats – Januar 2010

Montag, Februar 1st, 2010

Der erste Monat des Dutzend 2010 ist vorbei. Zeit in Sachen Suchbegriffe, die zur Mausmalerei führten Bilanz zu ziehen!

Anfang letzten Jahres verabschiedete sich Dauerbrenner Gerd Maria Rüger aus dem Internet. Meine Vermutung, dass sich das Thema “Online Casino und die 5-Step-Gap-Methode” damit erledigt hat, erwies sich als Trugschluss. Der neue “Bezwinger” des Glücksspiel nennt sich Dr. Norbert Wintersiegel und macht dort nahtlos weiter, wo Herr Diplom-Mathematiker Rüger geendet hat. Damit steht schon einmal ein neuer als auch alter Top des Monats fest:

TOP: Dr. Norbert Wintersiegel und sein “Richtig Geld verdienen”
FLOP: Alles, was Besucher mit dem Suchbegriff “wichsen” auf meine Seite gelenkt hat

Zunächst möchte ich mich für das Ausschreiben des PIEP-Wortes entschuldigen. Gerne hätte ich onanieren, Masturbation, Selbstbefriedigung oder Solosex geschrieben. Doch was seit ein paar Wochen bezüglich des “Wichens” hier abgeht, passt auf keine Kuhhaut. Man merkt es: Die Nächte sind lang, kalt und ein gewisser Prozentsatz der Surfer hat offenbar Langeweile. Da werden “heimliche Fotos wichsender Männer” gesucht, selbst praktische Anleitungen sind offenbar dringend nötig. Die Steigerung sind jene Suchanfragen, die Fotos von “ehefrau fotos wichsen” finden möchten.

Häää? Habt ihr lieben Suchenden noch nicht davon gehört, dass man vom Wichsen Haare an den Handinnenflächen bekommt und später sogar am Rückenmarkschwund sterben kann? Wenn ihr euch jeden Tag einmal des Gehirn aus dem kleinen Prinzen schüttelt (ca. 7,5 ml Wichse Ejakulat), dann macht das übers Jahr gerechnet mehr als 1,5 Liter Körperflüssigkeit aus. Da bekommt die Aussage des Hausarztes, regelmäßig und ausreichend zu trinken, eine ganz andere Bedeutung. Viel Solosex-Praktizierer sollten sich deshalb unbedingt eine Pipeline an ihr Bett legen lassen.

Anleitungen zum Wichsen … wohl möglich noch realistisch bebildert … finden die Suchenden hier nicht. Wer Tipps & Tricks zur gepflegten Selbstbefriedigung sucht, darf sich gerne auf dieser Webseite umsehen. Genauso wenig stelle ich Bildmaterial zum Angucken bereit, wo ein Foto ihrer oder einer anderen Frau mit einem Flatschen frisch gerubbelter Samenflüssigkeit zu sehen ist. *Kopfschüttel*

Noch ein Wort zu Dr. Norbert Wintersiegel. Hier entlädt sich immer wieder mein ganzer Zorn gegenüber der allseits bekannt Suchkrake. Für Geld verkauft sie sogar ihre Oma, selbst wenn es das Leben die Existenz tausender Menschen kostet. Suchbegriffe wie “Richtig Geld verdienen” und “Wie verdiene ich schnell Geld” befördert den oftmals Ahnungslosen auf Webseiten wie “Wohlstandsplan” oder “Wohlstand-heute”. Schaut sich keiner bei Google die Webseiten und deren Inhalt vorher an? Eigentlich schon … dachte ich bisher, denn die Mausmalerei wurde ja wegen einer Inkonformität mit den Google-Richtlinie für ein Anbieter-Programm abgelehnt. Ich sollte meine Besucher mit dem einen oder anderen verbalen Erguss ebenfalls abzocken und vom Erlös ein bisschen Kohle rüber schieben, damit man Seitens Google rapide an Sehkraft und Verstand verliert … :evil:

Jetzt aber “Richtig Geld verdienen”?

Donnerstag, Januar 14th, 2010

Ende letzten Jahres verschwand zu meiner Freude Gerd Maria Rüger und sein schnelleseinkommen.net von der Bildfläche des Internets. Hätte ich gewusst, was mein Artikel “Wie verdiene ich viel Geld mit wenig Arbeit?” an Reaktionen auslöst, wäre er im Papierkorb gelandet. Sicherlich sind Artikel, die meine Besucher bewegen wichtig, doch Glücksspiel und Abzock-Methoden im Internet sind eigentlich nicht mein Thema.

Über Monate häuften sich Kommentare, E-Mails und Telefonanrufe von Betroffenen, die auf die Geldvermehrungsmaschine “5-Step-Gap-Methode” hereingefallen sind. Einige erzählten nur, andere wollten sehr genau wissen, wer ich bin und wie ich zu dem Artikel gekommen bin. Ein kleines Fazit: Ich würde es mir zu einfach machen, wenn ich behaupte: Die Opfer sind einfach selbst an ihrer Situation Schuld. Hätte es geklappt, würden sie über mich lachen … und ich wäre nur neidisch auf ihren Erfolg. Stattdessen ging es in die Hose, es folgte das böse Erwachen und nun wird händeringend nach Hilfe gesucht. Ich kann sie nicht bieten, denn mein Artikel war eine Satire auf die Bauernfänger-Webseite.

Sicherlich steckt in der Aussage viel Wahrheit. Ich bin immer wieder entsetzt, wie leichtgläubig und unkritisch Mitmenschen mit den Inhalten im Internet umgehen. “Das habe ich in einem Forum gelesen” wurde mir erst kürzlich per E-Mail geschrieben, weil ich mich kritisch zu einer Aussage positioniert habe. Insbesondere private als auch geschäftliche Inhalte betrachte ich lediglich als eine reine Meinungsäußerung. Um ihr halbwegs Glauben zu schenken, muss der Ausführende eine gewisse Reputation besitzen. Viele Meinungen werden anonym abgegeben … selbst ein Impressum kann ein Fake oder lediglich ein Postfach in irgendeinem Gewerbegebiet sein. Dementsprechend skeptisch und vorsichtig gehe ich mich solchen Meinungsäußerungen um. Als kleinen Denkansatz möchte ich an der Stelle folgendes Zitat zum Besten geben:

Weniger Rede, mehr Gedanken
weniger Interessen, mehr Gemeinsinn
weniger Vorsatz, mehr Willen
weniger Wissen, mehr Urteil
weniger Zwiespalt, mehr Charakter

Walther Rathenau

Ein Kommentar zum besagten Rüger-Artikel brachte mich zum Nachfolge-Modell der angeblich erfolgreichen Casino-Methode. Ihr Titel ist “Richtig Geld verdienen” und erfreut sich einer Domain wohlstand-heute. Zwar bedient man sich jetzt eines anderen Erfinder-Namens, dennoch bleibt das System inklusive der Begriffswelt dieselbe. Die Betreiber gehen sogar einen Schritt weiter: Weil man diese “Information” kostenlos zur Verfügung stellt, bittet man um Spenden … quasi als Bonus für die an den Tag gelegte Mildwürzigkeit. Da spielt es eine untergeordnete Rolle, dass der reale Betreiber der Webseite sehr wahrscheinlich gut am Umsatz und dem Werben neuer “Spielopfer” verdient.

Aber ist es nicht verwunderlich, dass ein Klick auf den Spenden-Button auf der Paypal-Hauptseite und nicht beim Spendenempfänger landet? Dazu ist der Betreiber viel zu vorsichtig, denn diese Gelder müssten einem realexistierendem Konto und einer Person zugeordnet sein. Die wäre dann aber für die potentiellen Opfer eine Anlaufstelle, um den eigentlichen Machern ihre persönliche Meinung zu sagen. Unsere Erde ist zwar groß, doch die Wut der Betrogenen verleiht ihnen sicherlich Flügel.

Egal ob die fiktive Person Gerd Maria Rüger oder Norbert Wintersiegel heisst, potentiellen Interessenten erwartet weder ein schnelles Einkommen noch Wohlstand heute. Auch wenn man mich per Telefonanruf davon überzeugen wollte, dass man mit “System” ein Online-Casino austricksen und deshalb auch viel Geld gewinnen kann, ist und bleibt es für mich Glücksspiel. Und: Wer gibt mir die Garantie, dass das Online-Casino wirklich fair und nach dem Zufallsprinzip mit mir spielt? Da fällt ein anderer Aspekt, den man seit 2009 nicht ausser Acht lassen sollte, völlig unter den Tisch: Glücksspiel via Internet ist mittlerweile in Deutschland verboten … :evil:

Suchbegriff des Monats – Oktober 2009

Sonntag, November 1st, 2009

Allmählich geht mir das Dauer-Top-Thema “Gerd Maria Rüger” auf den Senkel. Es sollte sich doch endlich herumgesprochen haben, dass sich ein Online-Casino durch den Internetbesucher nicht beschupsen lässt. Stattdessen muss der Spieler wohl eher damit rechnen, von seinem virtuellen Gegenüber übervorteilt zu werden. Als Besitzer eines Online-Casinos würde ich das jedenfalls in Betracht ziehen. Mich sieht doch keiner dabei. Und genau aus diesem Grund zocke ich Online nicht, erst recht nicht um Geld.

Damit ist wohl klar, was mein Top und Flop des Monats Oktober in Personalunion ist …. Trommelwirbel:

TOP: Gerd Maria Rüger
FLOP: Gerd Maria Rüger

Herr Diplom-Mathematiker mit der Spezialisierung Bescheissen und Dummenfang ist LANGWEILIG! Vielmehr Freude und jeden Tag ein Schmunzeln auf den Lippen rufen jene Suchphrasen hervor, über die meine Webseite gefunden wird. Natürlich lasse ich es mir nicht nehmen, die Suchanfragen bissig zu kommentieren:

fusspilz geleckt. was nun?
Nimm etwas gar gekochten Reis und einen Schuss Sahne dazu, das ergibt ein tolles Risotto ai Funghi

wo kann ich meine muschi malen lassen
Wenn ich mich recht erinnere, habe ich vor ein paar Wochen einen Bericht im TV gesehen, wo ein Katzenmaler vorgestellt wurde. Zuerst knipst der Begnadete das Tier und malt nach den Fotos die Muschi in Öl. Leider kann ich mich nicht mehr an den Namen des Herren erinnern. Ich fand es irgendwie den Tick zu kitschig. Die Muschi malen oder knipsen ist OK, sie aber dann wie ein Heiligtum in einem Gemälde verklären, nein danke!

rituelle onanie
Praktiziere ich auch. Ist was ganz geiles, wenn dann auch noch die Angetraute zuguckt. Dann gehe ich ab wie Schmidts Katze.

masturbation maenner geheim
Gratuliere. Wahrscheinlich geil wie Puma-Kacke gelingt es dem Suchenden oder der Suchenden sogar Masturbation richtig zu schreiben. Unter der erschwerten Bedingung des Befriedigungsstau hätte ich eher die Mastrubation vermutet.

intim blog rasiert
Ich denke mal darüber nach, die Mausmalerei in ihrer vierten Version intim zu rasieren. Bis dahin werde ich zunächst am Layout nichts ändern. Für die Tiefen des WordPress-Weblogs bin ich einfach zu blöd. Das ist mir zu kryptisch und ich weiss nicht, wie intim rasierter Webcode auszusehen hat …

onanie atemnot
Heikles Thema, das mir so noch nicht untergekommen ist. Eher fängt ein … besser gesagt das gewisse zu stimulierende primäre Geschlechtsmerkmal an zu glühen. Da heisst es dann: Pause machen und einfach mal tief Luft holen. Das verhindert nicht nur den unangenehmen Duft frisch angebrannter Penis-Vorhaut, es vermeidet auch Atemnot.

oben ohne akt
Ich bekenne mich zu jener Kategorie Knipsern zu gehören, die Männer- wie Frauenakte … oder heisst es Äkte … immer oben ohne fotografiert. Einen Akt oben mit abzulichten halte ich für schlicht weg pervers und gehört unter Strafe gestellt.

schließmuskel orgamsus
Hier muss der, die oder das Suchende bereits arge Probleme mit seinem Hinterteil beziehungsweise mit dem Anus an sich gehabt haben. Der Orgasmus hat die Rosette offenbar so stark ergriffen, dass er, sie oder es zur ersten Steigerungsform, dem so genannten Orgamsus, aufgestiegen ist. Hier hilft nur noch die betreffende Körperregion großflächig mit Menthol oder Anti-Rheumasalbe einzureiben.

Ich hoffe mit meiner kleinen Auswahl endlich all Jenen geholfen zu haben, die mittels der genannten Suchphrasen in meinem Muschitoaster … ähm, meiner Mausmalerei noch keine kompetente Antwort gefunden haben. :D

Doch Spass beiseite: Dem aufmerksamen Leser wird nicht entgangen sein, dass ich ein gewisses Faible für (echte) Rothaarige und Sommersprossen habe. Dasselbe gilt im übrigen für ozonfreie Blonde. So freut es mich umso mehr, dass über die Google-Bildersuche in Kombination mit den Begriffen “Rothaarige” und “sexy” das Portrait von Helena am häufigsten aufgerufen wird. Ohne mich an der Stelle zu weit heraus zu lehnen, kann ich es absolut verstehen. Nur scheine ich mit rothaarigen Damen beziehungsweise Modellen kein richtiges Glück zu haben. Ernst gemeinte Anfragen, die das fortan ändern wollen, sind herzlich Willkommen … :D

Ich hege eine gewisse Vorliebe für echte rothaarige Modelle

Foto: 2009 Ronald Puhle

Suchbegriff des Monats – September 2009

Donnerstag, Oktober 1st, 2009

Holla die Waldfee: Da habe ich dem Dauerbrenner Gerd Maria Rüger und seinem schnelleneinkommen.net im letzten “Suchbegriff des Monats” ein frühzeitiges Ende prognostiziert und gleich meldet sich das Zahlengenie mit einem Newsletter wieder zu Wort:

Zitat Anfang
Sehr geehrte Damen und Herren,
Heute ist es mir gelungen die Magische Schallmauer zu durchbrechen: Ich habe mit der 5-Step Gap-Methode offiziell 500.000 Euro verdient! Dafür habe ich 26 Monate gebraucht!

Zitat Ende

Wow … die Summe könnte ich auch gerade gut gebrauchen. Nur habe ich begründet Zweifel, ob Gerdie M. den Fabelbetrag nicht eher durch seinen Bauernfang erschlichen hat, statt mit der sehr fragwürdigen 5-Step Gap-Masche. Das muss sich auch der wahre Hintermann gedacht haben und legt gleich noch einen nach:

Zitat Anfang
Ebenfalls den unglaublichen Verdienst von 389.000 Euro in nur 22 Monaten erzielte Denise S. aus Neu-Ulm. Sie schrieb mir folgendes: “Lieber Gerd, Obwohl wir in regelmässigem Kontakt stehen, danke ich Dir heute nochmals mit diesem Brief. Ich habe heute eine Eigentumswohnung für mich und meine Tochter gekauft, und das verdanke ich nur Dir. Ich habe mittlerweile 388.987 Euro verdient (weisst ja, ich mag es sehr genau :D )
Liebe Grüße.”
Denisel S********

Zitat Ende

Ui … es gibt einen Menschen, der direkten und häufigen Kontakt zu Meister Rüger hat. Also sind alle Gerüchte falsch, wonach Maria G. ein Fake sei. Das kann auch nur glauben, wer davon überzeugt ist, vom Solosex schwanger zu werden.

Bevor ich mich wieder des Vorwurfs erwehren muss, einfach nur neidisch auf den Erfolg von “Denise Denisel S********” zu sein, möchte ich festhalten, dass es nicht an dem so ist. Wer solch einen eigenartig wie seltenen Vor- beziehungsweise Nachnamen hat, ist für sein gesamtes Leben gestraft und verdient zum Ausgleich reich belohnt zu werden. Dasselbe würde ich zu “Knut Bärbel” oder “Hans Uschi” sagen.

Und so kann der monatliche Muschitoaster-Highscore nur lauten:

TOP: Gerd Maria Rüger
FLOP: rasierte schnitten

Genug der Lobhudelei für Gerd, schnell noch etwas zum Flop des Monats gesagt. “Rasierte” Anfragen, die auf meine Webseite führen, gibt es zur Genüge. Viele Suchende und Besucher wollen quasi alles rasiert haben. Ich bin eher der Typ einer dezenten Intim- und Bartbehaarung … find ich viel spannender als das Baby-Po-Niveau.

Egal wie meine persönliche Neigung auch sein mag, rasierte Schnitten finde ich dann doch pervers. Ich beschmiere Schnitten lieber mit Butter oder einer gesunden Halbfett-Margarine, belege sie mit Wurst oder Käse. Ob mir aber rasierte Schnitten so ohne Alles schmecken, mag ich zu bezweifeln … :evil:

Partnersuche für Linktausch

Donnerstag, Juli 16th, 2009

In letzter Zeit häufen sich bei mir Anfragen bezüglich der Partnersuche. Nein, es geht nicht darum, dass sich Mann oder Frau in meinen Astralkörper verguckt hat und nun den Rest des Lebens mit mir Verpaaren möchte. Vielmehr soll mein geliebter Ex-Muschitoaster und heutige Mausmalerei v3.0 um Links zu Online-Spielhöllen bereichert werden:

Zitat Anfang
Hallo,
ich wende mich an Sie, da ich auf der Suche nach Linktauschpartnern für meine verschiedenen Portale in den Bereichen Spiele und Finanzen bin. Ihre Seite mausmalerei.de ist mir bei einer meiner Internetrecherchen aufgefallen und ich möchte nun auf diesem Wege mit Ihnen zwecks eines qualitativen Linktausches in Kontakt treten. Ich kann Ihnen Backlinks aus verschiedenen Bereichen wie Spiele, Unterhaltung, Reisen, Lifestyle und Finanzen anbieten. Wenn Sie an einem kostenlosen Linktausch Interesse haben, dann würde ich mich freuen, wenn Sie sich bei mir melden würden. Sollten Sie außerdem noch weitere Seiten zum Linktausch zur Verfügung haben mit denen Sie gerne tauschen wollen, dann können Sie diese bitte ebenfalls mit in Ihre E-Mail einfügen.

Ich bedanke mich herzlich im voraus.
Mit freundlichen Grüßen, Trinchen Gärtner*

Zitat Ende

Das Ganze läuft schon ziemlich fair ab … finde ich. Meine Homepage macht Werbung für Webseiten, die echtes Geld verdienen und ich darf mir Gegenlinks auf unbedeutenden Klitschen wünschen, die mit Null Inhalt Spiel, Spass und Spannung verbreiten wollen. Dass ich eine besondere Beziehung zu Gerd-Maria Rüger pflege, scheint den Casino-Promotern bei ihrer umfangreichen Recherche völlig entgangen zu sein.

Das Dressing dieser Salatkrönung ist die Signatur einer anderen Anfrage:
Zitat Anfang
Diese Email enthält vertrauliche Informationen, die nur für die oben genannte Person, oder einen ihrer Bevollmächtigten bestimmt ist. Wenn Sie weder die angeschriebene Person noch eine Person sind, die diese E-mail an die angeschriebene Person weiterleiten kann, teilen wir Ihnen hiermit mit, dass jede Offenlegung, Weitergabe, Verteilung oder Reproduktion dieser Nachricht verboten ist. Bitte informieren Sie den Absender dieser Mail schnellstmöglich, wenn diese Email zu Ihnen fehlgeleitet wurde und löschen Sie alle Kopien dieser Email. Der Absender prüft alle verschickten und erhaltenen Emails.
Zitat Ende

Mal abgesehen davon, dass das Wort für elektronische Nachricht gleich in mehreren Varianten benutzt wird, weiß ich nicht, was an der “Link tauschen?”-Anfrage des Herrn Schmalz* so vertraulich ist? Man kann es wirklich übertreiben, vor allem wenn der Anfragende eine E-Mail-Adresse von mir nutzt, die ich so nie verwende. Um als höflicher Mitmensch nicht jeder einzelnen Nachricht persönlich antworten zu müssen, hier mein öffentliches Statement:

Liebe Anfragenden,
ich suche mir meine Partner und Partnerinnen inklusive Linkeinbindung auf dieser Webseite selbst aus. Wenn Sie ein Projekt wie ein Online-Casino betreiben, dann verdienen Sie damit Geld. Ich bin dreist und gehe einen Schritt weiter: Sie verdienen damit sogar gutes Geld. Wenn nicht, dann zockt Sie Ihr Chef gewaltig ab. In Anbetracht des finanziellen Vorteils, den Sie mit meiner Webseite erlangen wollen, möchte ich ebenso daran beteiligt werden. Immerhin kostet mich mein verbales Kleinod im weltweiten Datennetz auch jeden Monat Geld. Des Weiteren bestehe ich darauf, im Vorfeld zu prüfen, wo der ahnungslose Linknutzer seine Euronen verbrät. Ich kann nicht Meister-Mathematiker Rüger anprangern und im gleichen Atemzug mit einer ähnlichen Masche Geld damit verdienen. So nötig habe ich es dann auch nicht!

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Kampffussel

* Die Namen der Partnersuchenden habe ich mir erlaubt zu ändern