Friday, September 10, 2010 18:36

Posts Tagged ‘blitzlichtfotografie’

Umfrage – Das iPhone als Foto- und Videokamera

Donnerstag, Februar 11th, 2010

Das iPhone ist nicht nur ein Mobilfunkgerät, Musik-Player und Organizer. Seine interne Kamera und vor allem die Vielfalt an Apps eröffnen dem Besitzer neue Möglichkeiten. Ohne Zuhilfenahme eines Rechners ist es möglich, Bilder aufzunehmen, am iPhone zu bearbeiten und die Ergebnisse anschließend im Internet zu verteilen.

Ich möchte deshalb eine Umfrage unter meinen Besuchern starten. Mich interessiert, welche Funktionen und Apps nutzt ihr in Sachen Fotografie und Video? Was würdet ihr euch in zukünftigen Generationen des iPhones wünschen? Welche Apps vermisst ihr? Nutzt ihr Erweiterungen wie Aufsatzobjektive oder Eigenkreationen, um die verwendete Optik aufzuwerten?

Unter allen Teilnehmern, die bis zum 26. 02. 2010 einen Kommentar oder mir per E-Mail schreiben, verlose ich ein Buch Nikon Systemblitz-Technik – Kreative Blitzlichtfotografie.* Ich freue mich auf eure Kommentare!

Umfrage - Welche Apps verwendet ihr am iPhone für Fotos und Video?

*: Die E-Mail-Adresse wird in der Kommentar-Funktion nicht veröffentlicht!

Muttis und Papas Lieblings-Blümchenmakro – Zweiter Anlauf

Dienstag, Februar 2nd, 2010

Nachdem ich in einem Artikel darüber philosophiert habe, mehr Natur und Landschaftsaufnahmen erknipst zu haben, möchte ich zu dem Thema gleich etwas nachlegen. Da meine Zeit maximal limitiert ist und die bei Jana eingereichten Blümchen-Makros auf positiv eingestellte Augen gestossen sind, lege ich hier und jetzt Eins nach … quasi in doppelter Beweisführung.

Initiiert von Janasworld

Für meinen zweiten Beitrag zu Foto-Blogparade habe ich diesmal alle mir derzeit zur Verfügung stehenden Register gezogen. Der 50 mm-Festbrennweite spendierte ich alle Zwischenringe, die mir zur Verfügung stehen. Auf der kurzen Distanz zum Motiv steht mir mein Tatterich im Weg. Also wird die Kamera auf mein Eisenschwein-Stativ geschnallt. Bei einer Blende von f/1,8 stelle ich den gewünschten Scharfpunkt ein und schraube danach die Blendenöffnung um einige Stufen zu (f/11).

Kamera und das Systemblitzgerät sind so zum Hippeastrum positioniert, dass das Licht nicht durch die Blütenblätter schießt. Das gibt zwar einen tollen Farbeinschlag, doch mir geht es eher um einen guten Detailkontrast als um Farbeffekte. Das Blitzlicht wird mit allen Mitteln “weichgeklopft” … also Streuscheibe raus, Diffusor aufgesteckt und Soft Bouncer übergezogen.

Durch die Distanzringe muss alles manuell eingestellt werden. Es beginnt bei der Blende, der Scharfeinstellung, Belichtungszeit sowie dem Blitzgerät. Letztgenanntes ist auf i-TTL/BL gestellt und per Hand die Blende vorgegeben. Zusätzlich reduziere ich die Blitzlichtleistung um -2 LW. Gläubige Nikon- und Technikjünger werden bei meinem Vorgehen die Hände über den Kopf zusammenschlagen. Ich bin mit meiner D200 und dem SB800 per Du und fast intim. Deshalb sagen sie nichts mehr, wenn ich sie wie ein Konterrevolutionär “hinters Licht” führe. Der Belichtungsmesser ist in dem speziellen Fall ohnehin nur ein Schätzeisen und so klären zwei Probeaufnahmen meine Einstellungen. Einmal unter diesen Bedingungen einen “Referenzpunkt” gefunden, und fortan wird alles nur noch in Lichtwerten angepasst.

Genug technisches Zeugs gelabert, hier die Ergebnisse:

Muttis und Papas Lieblings-Blümchenmakro

Muttis und Papas Lieblings-Blümchenmakro

Muttis und Papas Lieblings-Blümchenmakro

Fotos: 2010 Ronald Puhle

Noch ein paar Worte zur RAW-Entwicklung. Diesmal habe ich auf ein Tone Mapping aus einem Pseudo-HDR verzichtet. Als Kameraprofil wurde “Landscape” von mir verwendet (Adobe Camera Raw), was schon einmal das Rot der Blütenblätter betont. Für den Detailkontrast musste die “Klarheit” herhalten. Ansonsten liegt eine Cross-Processing-Simulation über der Bildebene und die Kontrastanpassung erfolgt über eine Schwarzweiss-Ebene. Das klingt nach Böhmische Dörfer … aber in meinen Büchern kann man nachlesen, was ich damit meine. ;)

Im Hinterkopf gehe mit einem Retro-Adapter schwanger. Wenn ich mich das dritte Mal zu dieser Blogparade zu Wort melde, dann nur noch mit diesem Teil. Ansonsten sehe ich das Thema als abgeschlossen an. Jetzt muss ich warten, bis eine unserer Orchideen mit dem Blühen beginnt … ;)

Die Umgebung für die Makroaufnahmen

Foto: 2010 Ronald Puhle

Nachschlag – Nikon Systemblitz-Technik

Montag, Januar 25th, 2010

Egal ob ein Buch oder Artikel: Zum abgegebenen Leser-Feedback mache ich mir meine Gedanken. Generell bin ich bemüht, meine eigene Sichtweise mit den möglichen Interessen der Leser zu kombinieren. Es ist kein einfaches Unterfangen und bietet in Detailfragen genügend Zündstoff für Diskussionen, die manchmal auch nur auf Missverständnisse beruhen.

Das Nikon Systemblitz-Technik-Buch wendet sich an Einsteiger, die Blitzlicht (sei es kameraintern oder Systemblitz) nicht oder nur äußerst selten verwenden. Wer sich mit der Materie bereits intensiv auseinandergesetzt hat und mit unserem Buch Antworten auf Detailfragen im Promillebereich erhofft, den müssen wir enttäuschen. Genauso wenig kommt der Leser nicht umhin, das Handbuch der Kamera und Systemblitzgerät zu lesen. Hier gibt Nikon viele Hinweise, wofür welche Funktion verwendet werden sollte. Besagte Empfehlungen sind aber bitte nicht als bindend zu betrachten. Insofern Feature in bestimmten Kamera- und Blitzgeräteeinstellungen nicht ausgeschlossen sind, lassen sie sich im Interesse des Fotografen auch anderweitig “missbrauchen”. Wichtig ist dabei nur zu wissen, wo das Haupteinsatzgebiet liegt und welche Konsequenzen der “Missbrauch” nach sich ziehen kann.

Der Hauptkritikpunkt richtet sich überwiegend gegen unseren lockeren Umgang mit dem Aufhellen, der Blitzleistungskorrektur und dem Einsatz der Matrixmessung. Für das Aufhellen (i-TTL/BL) gibt Nikon an, es vor allem bei hellen Motiven einzusetzen. Das heisst: Dort wo das Motiv viel Licht reflektiert, liegen die Stärken des i-TTL/BL. Daraus folgt, dass das Blitzgerät sein Licht eher behutsam abfeuert. Genau diesen Effekt nutzen wir. Zur vorhandenen Lichtstimmung soll lediglich soviel Blitzlicht zugegeben werden, dass Details in den Schatten möglichst unauffällig hervorgeholt werden. Gern wird in dem Zusammenhang die Wechselwirkung aus Vordergrundmotiv und Hintergrund bemüht. An der Stelle befinden wir uns aber bereits beim zweiten Schritt. Die Gewichtung erfolgt ausschließlich … und das ist der eigentlich erste Schritt … über die Belichtungszeit. Erfolgt sie sehr kurz, dominiert der Blitz die Belichtung. Die Helligkeit des Hintergrunds spielt bei entsprechendem Abstand kaum eine Rolle (Stichwort: Vermeiden von Schlagschatten). Wird eine längere Belichtungszeit gewählt, gewinnt der Hintergrund aufgrund des Restlichtes an Helligkeit. Wir erzeugen eine gewisse Tiefenwirkung. Man kann sogar einen Schritt weitergehen. Blitzt man bei längeren Belichtungszeiten auf den zweiten Vorhang, fließt das vorhandene Umgebungslicht scheinbar stärker in die Belichtung ein. Zwangsläufig wird in der i-TTL-Blitzsteuerung weniger Blitzlicht benötigt.

Die Matrixmessung basiert auf Motivreferenzen … eine Art Datenbank, die in der Kamera abgelegt ist. Danach wird die erforderliche Belichtung beziehungsweise Blitzlichtleistung ermittelt. Die Tiefeninformationen (Abstand zum Hintergrund und die Reflektionseigenschaften) werden zwar berücksichtigt, sind für die Belichtung aber sekundär. Es sind keine Belichtungswunder zu erwarten, denn wie vorab angeführt, ist die Belichtungszeit ausschlaggebend. Selbst wenn das Vordergrundmotiv das Blitzlicht gut und der Hintergrund schlecht reflektiert, wird sich die Kombination Matrixmessung und Blitzsteuerung davor “hüten”, mit einer höheren Blitzlichtleistung den Hintergrund besser auszuleuchten und gleichzeitig das Vordergrundmotiv zu überzeichnen. Ausgehend vom eigentlichen Ansinnen des i-TTL/BL (helle … gut reflektierende Oberflächen) ist auch weiterhin mit einem sparsamen Einsatz des Blitzlichtes zu rechnen. Diesen Effekt wollen wir und haben ihn im Buch an Bildbeispielen gezeigt.

Das eigentliche Verständigungsproblem ist offensichtlich folgendes: Wir ermuntern unsere Leser, ihre Kamera im manuellen Belichtungsmodus zu nutzen. Stattdessen erproben sich Leser in Teil- und Vollautomatiken an unseren Tipps. Das muss an einigen Stellen schief gehen. Hier möchte ich auf den Anfang des Artikels zurückkommen: Unser Buch ersetzt nicht das Lesen des Handbuches. Nikon schreibt klar und deutlich, wie die Belichtungsautomatiken zu nutzen sind. Ganz bewusst haben wir auf Wiederholungen dieser Art verzichtet. Man muss sich nur die Rezensionen der Bücher anschauen, die das tun. Deshalb an der Stelle noch einmal der Hinweis: Die manuelle Belichtungssteuerung “degradiert” die Matrixmessung zum Belichtungsmesser mit einem größtmöglichen … das Motiv nahezu vollständig erfassenden … Messfeld. Die Belichtung wird, und so ist unser Verständnis der Fotografie, vom Fotografen gesteuert, der das Ergebnis wiederum in der Belichtungsskale “vorhersehen” kann. Auf der Basis erfolgt unsere Blitzbelichtung “motivbasiert” (Matrixmessung und keine Punktmessung a la Spot- und mittenbetonten Messung), auch wenn Nikon an der Stelle andere Empfehlungen gibt. Würden wir uns streng an die Vorgaben halten, wäre i-TTL mit höheren Blitzleistungskorrekturen die Konsequenz. Allerdings ist bei der Härte des Blitzlichtes und einem 3 LW-Aktionsradius die Belichtung für unsere Zwecke relativ eng bemessen.

Viele Fotografen erwarten reproduzierbare Ergebnisse. In dem Fall kann die Lösung nicht wirklich i-TTL und Belichtungsautomatiken lauten. Man muss sich wieder vor Augen führen, dass es sich um Steuerungen und keine Regelungen handelt. Ändert sich ein Parameter (zum Beispiel Lichtverhältnis oder Kameraposition), reagiert die Steuerung dementsprechend. Wenn wirklich reproduzierbare Ergebnisse gewünscht werden, sind konstante Eingangsgrößen erforderlich. Das heisst aber auch, dass die Blitzenergie manuell gesteuert werden sollte. Überzeichnet lässt sich sagen: i-TTL als auch i-TTL/BL gibt dem Fotografen eine Blitzenergie vor und keiner weiss, wie viel.

Für den einen oder anderen gestandenen Nikon-Fotografen, der sich nahtlos und anfänglich zurecht an die Vorgaben des Herstellers hält, sind solche Sichtweisen sowie unser Vorgehen im ersten Moment befremdlich. Ich benutze gerne Analogien, um für etwas mehr Verständnis in technischen Dingen zu vermitteln: Obwohl zwei Rennfahrer eines Formel 1-Teams über identisches Material verfügen, werden sie unter normalen Umständen nie zeitgleich über die Ziellinie fahren. Jeder Fahrer stimmt den Boliden auf seine Bedürfnisse ab und hat ein anderes Fahrverhalten. Dasselbe gilt für die Fotografie. Wir sind mit dem Buch angetreten, typische Blitzlichtfotos des Anfängers zu vermeiden und beschreiben aus unserer Sicht einen begehbaren Weg. Wir lassen es bewusst in der Hand des Lesers, seine eigenen Konsequenzen daraus zu ziehen. Entweder folgt er unserem Beispiel und übernimmt anstelle einer Automatik die Kontrolle oder der Leser nimmt das Buch als Wissenserweiterung, welche Möglichkeiten es noch gibt.

Autoren: Gabriela und Ronald Puhle, Verlag Markt + Technik

Cover: Markt + Technik

TIPP
Potentielle Interessenten haben in der Buchhandlung die Möglichkeit, sich den Inhalt anzusehen und dann zu entscheiden, ob sie das Buch kaufen wollen oder nicht. Im Onlinehandel ist es etwas schwieriger. Man ist auf Rezensionen oder Leseproben angewiesen. Der Verlag hat unser Buch bei Google online gestellt und jeder kann darin kostenlos lesen. Auch wenn wir als Autoren an dem Service keinen Cent verdienen, bietet sich so die Möglichkeit, vor dem Kauf etwas genauer reinzuschauen. So sollte sich ein Fehlkauf und die Verärgerung eines Käufers eigentlich vermeiden lassen … ;)

Mein erster Winter am Wasser

Freitag, Januar 15th, 2010

Zur Zeit verbringe ich meinen ersten Winter am Wasser … in Teilzeit und genau genommen an der Spree. Ich bin erstaunt, wie schnell sich in den letzten Wochen Eisschollen gebildet haben und sogar ein Mini-Eisbrecher für eine freie Fahrt der Binnenschiffe sorgen musste. Kaum steigen die Temperaturen etwas an und der Wind bläst aus einer anderen Richtung, ist der vor meinem Büro befindliche Flussabschnitt wieder frei vom Eis.

Ohnehin verspüre ich zur Zeit den Drang, wieder mehr in Sachen Landschaft und Natur zu fotografieren. Meine letzten Exkursionen dieser Art standen im Zeichen des Buchprojektes Nikon Systemblitz-Technik. Dadurch stand ich nicht nur unter einem gewissen Zeitdruck, ich musste primär mit dem Blitzgerät arbeiten.

Dummerweise möchte ich auch noch ein Fish-Eye-Objektiv, sei es das billigste Teil, vor meine Kamera schnallen. Das kostet allerdings Geld … ziemlich viel sogar … und ich weiss noch nicht einmal, was das bereits angesprochene Buch im ersten Quartal des letzten Jahres eingespielt hat. Da meine Freizeit in der Arbeitswoche ins Dunkel des Abends fällt, bleibt eigentlich nur das Wochenende für solche Touren. Doch entweder hänge ich im Fotostudio rum oder möchte auf der Wohnlandschaft liegend einfach nichts tun.

Zu meinem Handgepäck gehört lediglich eine Kompaktknipse Ricoh GX200. Mit ihr kann ich beim Ausblick aus dem Fenster nur wenig anrichten. Wünschenswert wäre mein gesamter Fototechnik-Park, doch mir fehlt noch immer die tragende Rolle eines Assistenten. Und so hole ich bei lohnenswerten Motiven die betagte Canon D30 aus dem Stahlschrank und schieße mit sensationellen 3 Megapixeln Aufnahmen.

aufgenommen mit der Canon EOS D30

Foto: 2010 Ronald Puhle

Polaroid-Simulation mit Poladroid

Foto: 2010 Ronald Puhle

Ich beneide … ja, ich kenne auch Neid … jene, die quasi die Natur vor ihrer Haustür haben. Nicht nur das Sujet liegt mir derzeit auf der Seele. Mit dem entsprechenden Freiraum drum herum möchte ich auch an meinem Bildaufbau feilen und mit Semipanoramen experimentieren. Mal abgesehen von der fehlenden Zeit, ergibt sich nur noch ein Problem für mich: Wenn ich vor dem Motiv stehe, mache ich letztendlich doch alles so wie bisher. Wie gehabt stehe ich mir eigentlich nur selbst im Weg … :(

Das erste Wochenende im neuen Jahr

Samstag, Januar 2nd, 2010

Wenn nichts dazwischen kommt stehe ich morgen vormittag wieder im Flackerlight und habe ein arbeitsreiches Fotoshooting vor mir. Wir, das Modell und ich, haben uns einiges vorgenommen und ich bin bereits jetzt auf die Ergebnisse gespannt. Gilt es doch nicht nur die erste Anspannung zu überwinden und gegenseitiges Vertrauen aufzubauen …

rothaariges Modell aus Berlin

Foto: 2009 Ronald Puhle

Solche Anpassungsphasen können durchaus ihre Zeit in Anspruch nehmen. Wenn ich die ersten Ergebnisse mit Helena zu den hier gezeigten Aufnahmen des letzten Fotoshootings betrachte, dann liegen nicht nur Monate sondern auch Welten dazwischen. Die ersten Fotos entstanden sicherlich unter einem gewissen Zeitdruck und ich konnte mir noch nicht einmal die Zeit für ein Vorgespräch nehmen. Es waren nur noch wenige Wochen bis zum offiziellen Abgabetermin des letzten Buchprojekts. Mit jedem weiteren Aufeinandertreffen löste sich die Anspannung und wir konnten immer unbefangener zusammenarbeiten …

Portrait von Ronald Puhle

Foto: 2009 Ronald Puhle

Durch die zeitlichen Verzögerungen beim Lektorat schaffte es am Ende sogar noch eine weitere Aufnahme mit ihr in das Buch. Sie entstand bei einem späteren Aufeinandertreffen und ist im hinteren Teil des Buches zu sehen. Mit dem positiven Gedanken verabschiede ich mich in das erste Wochenende des neuen Jahres 2010 … :D

Weiterführende Links
Das “erotische Überraschung”-Fotoshooting
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Das “Wir bekommen ein Baby”-Fotoshooting