Lange dran herumgeschnitten
Es ist mir anzumerken: Wenn ich abgelenkt und unkonzentriert zur Kamera greife, dann kommt am Ende nichts sinnvolles dabei raus. In dem nachfolgenden Beispiel hat mir im Nachgang überwiegend der Bildaufbau Kopfschmerzen bereitet. Irgendwo hat immer etwas gefehlt und zu allem Überfluss ist das Licht nicht ordentlich gesetzt. So musste Kollege Photoshop, sein Kopierstempel und die Einstellungsebenen gehörig … viel zu viel aushelfen. Das Schubsen der Pixel ist und bleibt ein suboptimale Lösung, die auch danach mein Bauch grummeln nicht verstummen lässt.

Foto: 2009 Ronald Puhle
Besagte Unaufmerksamkeit lag eigentlich nur darin, dass ich im Studio “ausgeholfen” habe und erst dann zur Kamera griff, wenn ich dem Eleven später eine andere Sicht auf das Motiv zeigen möchte. In dem Sinne ist die Aufnahme für mich wieder ein Outtake und für den anderen Mitstreiter hoffentlich eine Anregung, wie er es nicht machen sollte …
Tags: Akt, Berlin, beschnitt, eleve, female, fotostudio, frau, hockend, nude, outtake, ronald puhle, schwarzweiss, studio


November 24th, 2009 at 14:04
Das Foto sieht in der Tat komisch aus. Auf dem ersten Blick dachte ich, die Frau hat ihre Brust zwischen den Armen mit einer riesigen Brustwarze… ständig muss ich da hinschauen, auch wenn es nur das Knie ist… aber wieso hat das Knie so einen runden Fleck?
November 24th, 2009 at 14:10
@ jana: wenn das licht eher seitlich kommt wie in dem fall, ist der fleck = schatten eigentlich normal
November 24th, 2009 at 14:13
ach so, dann ist es eine Schattenbrust…
oder sehe ich die nur?
November 24th, 2009 at 14:25
@ jana: die brust liegt im schatten und es ist nur der ansatz am körper erkennbar. ansonsten ist in der “gegend” nur das hochgestellte bein und die langen haare zu sehen … verwirrend, ich weiss.